Pilgerwege

Jakobsweg von Aschaffenburg nach Colmar

Seit den achtziger Jahren brechen auch vom Untermain immer mehr Pilger nach Santiago de Compostela auf. Sie suchen ihren „persönlichen Jakobsweg“ zum Grab des Apostels. Hier wollen wir, die Fränkische St. Jakobus-Gesellschaft, mit einer Wegempfehlung helfen. Unsere Empfehlung soll den Pilger auf möglichst direkter Route zu einem überregionalen, markierten Jakobsweg führen. Endpunkt des von uns vorgeschlagenen Weges ist Colmar (mit Aschaffenburg durch Matthias Grünewald besonders verbunden), wo man auf den durch das Elsass und durch Burgund nach Le Puy verlaufenden Jakobsweg stösst. Der Weg von Aschaffenburg nach Colmar ist nicht als Jakobsweg markiert. Deshalb muss sich der Pilger an den Markierungen der örtlichen Wandervereine orientieren; wir geben dazu entsprechende Hinweise. Detaillierte Informationen können bei den weiter unten genannten wichtigen Kontaktadressen eingeholt werden.

Mainaufwärts

Der Weg beginnt in Aschaffenburg bei der Stiftskirche St. Peter und Alexander, in der mit der „Beweinung Christi“ ein wichtiges Werk Matthias Grünewalds zu sehen ist. Unterhalb der Stiftskirche befindet sich neben dem Rathaus der Stiftsbrunnen; eine Jakobusfigur stimmt hier den Pilger auf sein Ziel ein. Vom westlichen Mainufer her grüsst die Jakobuskirche Nilkheim und verabschiedet den Santiagojünger aus der Stadt. Zunächst geht es auf dem Mainwanderweg (M) südwärts. Ein kleiner Umweg über die Obernauer Kapelle („Maria Frieden“), die selbst auch ein Wallfahrtsziel darstellt, ist zu empfehlen. Das gleiche gilt für die Jakobuskirche in Leidersbach, einige km östlich des Mainwanderweges. Die Weinorte Klingenberg und Grossheubach werden auf zum Teil reizvollen Hangwegen passiert. Von der hoch gelegenen Kloster- und Wallfahrtskirche Engelberg bietet sich dann ein besonders schöner Blick auf das Maintal. Beim Weiterweg sollte an einen Besuch der Mariahilf-Kapelle gedacht werden. Bald darauf ist Miltenberg erreicht, dessen historische Altstadt mit dem Marktplatz und dem ältesten Gasthaus Deutschlands („Zum Riesen“) einen Stadtbummel lohnt. Sehenswert ist hier aber vor allem auch die im Jahr 2004 generalsanierte und neu gestaltete Jakobuskirche mit Jakobusstatue und Altarbild.

Über den Odenwald zum Neckar

Aus dem Maintal wandert der Pilger nun hinauf ins Madonnenländchen nach Walldürn. Der bedeutende Wallfahrtsort (Heilig-Blut-Verehrung mit mehr als 150.000 Pilgern im Jahr) wird über Amorbach (ehem. Abteikirche), Schneeberg (Kirche Mariä Geburt mit der Statue „Maria auf dem Holderstock“) und Rippberg erreicht. Von Walldürn führt die Markierung des Limesweges vorbei an verschiedenen freigelegten Fundamenten römischer Wehrbauten nach Osterburken. Auf einem Radfahrweg nahe der Bahnlinie, alternativ über die Höhe (gelbes Andreas-Kreuz), geht es weiter nach Adelsheim, wo eine Jakobskirche aus dem späten 15. Jahrhundert zu besichtigen ist.

Der Pilger folgt jetzt talabwärts dem Flüsschen Seckach oder er wandert alternativ über die Höhe (zuerst rotes Kreuz, dann roter Kreis). Bei Roigheim (südwestlich von Adelsheim) verlässt er das Tal in westlicher Richtung und wandert durch Waldmühlbach und Allfeld nach Tiefenbach, wo die dem Apostel geweihte Kirche auf einer Anhöhe über dem Ort thront. Über Gundelsheim und dann Heinsheim (auf dem westlichen Neckarufer) wird bald darauf Bad Wimpfen erreicht. Mit ihren zahlreichen historischen Bauten und ihrer exponierten Lage hoch über dem Neckar bietet die alte Reichsstadt willkommene Gelegenheit für eine längere Verschnaufpause.

Jetzt begleitet der Neckar den Pilger flussaufwärts. Am westlichen Flussufer muss er seinen Weg bis Heilbronn mit den Radfahrern teilen. Am rechten (östlichen) Flussufer bestimmen zunehmend Gewerbe- und Kraftwerksbauten das Bild.  Die Autobahn wird unterquert; der Strassenlärm nimmt zu. Welch ein Kontrast zu den ruhigen und schönen Wanderpassagen im Odenwald! Aber Pilgern ist eben nicht nur romantisches Wandern, sondern muss sich, wenn es nicht zur Weltflucht werden will, auch der wirtschaftlich-industriellen Realität von heute stellen.

Durch den Naturpark  Stromberg-Heuchelberg

Hat der Pilger Heilbronn hinter sich gelassen, so stösst er in Böckingen (auf der westlichen  Neckarseite) auf den Hauptwanderweg 8 des Schwäbischen Albvereins (HW 8; Markierung: Roter Balken). Der Weg leitet durch den Naturpark Stromberg-Heuchelberg über Maulbronn bis nach Pforzheim. Ein leicht bergiges Land mit Weinanbau an den Südhängen wird durchwandert.

Wer es nicht allzu eilig hat, sollte einen kleinen Umweg über den Ottilienberg (Ringwälle, Wallfahrtskapelle) und Eppingen (ein Kleinod mittelalterlichen Städtebaus) einkalkulieren. Auf dem HW 8 wird alsbald Maulbronn erreicht. Der Ort ist geprägt durch das ehemalige Zisterzienserkloster mit vollständig erhaltenem mittelalterlichen Baubestand; seit 1993 steht das Kloster auf der Liste der UNESCO als Weltkulturerbe. Bei der Besichtigung wird man auch daran zu denken haben, dass die Klosterschule eine ganze Reihe berühmter Schüler gehabt hat (u.a. Johannes Kepler, Friedrich Hölderlin und Hermann Hesse). Von Maulbronn ist es nicht mehr weit bis nach Pforzheim, jener durch die Schmuckwarenindustrie berühmt gewordenen Stadt (Schmuckmuseum besuchen!).

Auf dem Schwarzwald – Westweg

In Pforzheim beginnt am Kupferhammer der Schwarzwald-Westweg, der vielleicht bekannteste Fernwanderweg in Deutschland; er führt in rund 280 km über die höchsten Gipfel des Schwarzwaldes bis Basel. Der Pilgerweg nach Colmar folgt dem Westweg über eine Strecke von knapp 170 km durch den nördlichen und mittleren Schwarzwald bis in die Nähe von Furtwangen.

Auf der vom Schwarzwaldverein mit einer roten Raute hervorragend markierten Route gibt es grundsätzlich keine Orientierungsprobleme. Beachten sollte der Wanderer aber, dass im Auf- und Abstieg teilweise beträchtliche Höhenunterschiede zu bewältigen sind. Zwei tief in das Gebirge einschneidende Täler (das Murg- und das Kinzigtal) müssen gequert werden.

Auf dem Westweg dominieren Naturerlebnisse mit schönen Aussichten von den hohen Bergen, insbesondere von der Hornisgrinde (1166 m) und vom Brend (1149 m). Immer wieder geht der Blick vom Weg hinunter in von steilen Hängen eingerahmte Täler. Bei klarer Sicht kann man bis zu den Vogesen sehen. Besonders zu erwähnen sind auch der sagenumwobene Mummelsee sowie der Donauursprung (Bregquelle) mit der Martinskapelle. Je weiter man nach Süden kommt, desto mehr treten die typischen Schwarzwaldhäuser mit ihren grossen, nach allen Seiten tief herabgezogenen Dächern in Erscheinung. Wer sich näher über die Tradition des ländlichen Schwarzwalds informieren möchte, findet dazu im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof bei Hausach reichlich Gelegenheit.

Südlich von Hausach kann ein Abstecher in das nur wenige km östlich vom Westweg liegende Triberg unternommen werden. Hier sind nicht nur die bekannten Wasserfälle zu bestaunen. Der Pilger wird auch die Wallfahrtskirche „Maria in der Tanne“ besuchen. 

Nahe dem Weiler Neueck (westlich von Furtwangen; wo der Westweg auf die B 500 trifft) verlässt unsere Route den Westweg und die Kammlinie des Gebirges und wendet sich nach Westen, dem Rheintal zu.

Wegalternative Basel:  Bei Neueck bietet sich natürlich die Möglichkeit, weiter auf dem Westweg südwärts bis nach Basel zu laufen, um später über Besancon bzw. über Genf die Pilgerstadt  Le Puy anzusteuern. Der Weg durch den Hochschwarzwald bis Basel ist von ausserordentlicher landschaftlicher Schönheit; es werden der Titisee passiert sowie u.a. der Feldberg (1493 m) und der Belchen (1414 m) überschritten. Allerdings fehlen auf dieser Strecke, im Unterschied zum Weg nach Colmar, historische Pilgerstätten, die doch für einen Pilgerweg nicht unwesentlich sind.

Hinunter zum Rhein

Auf dem Westweg war für den Pilger das Vorankommen einfach: Er musste sich nur an die durchgehende Markierung halten. Die jetzt anstehende Passage verfügt über kein einheitliches Wanderzeichen. Das sorgfältige Studium der Wanderkarte wird hier besonders wichtig!

Von Neueck verläuft die Route zunächst bergab, und zwar über Bregenbach ins Hexenloch. Von Glashütte geht es dann hinauf nach St. Märgen (barocke Wallfahrtskirche „Mariä Himmelfahrt“ mit Gnadenbild). Ein Höhenweg, mit schönen Ausblicken zum Feldberg, führt den Pilger über die Kapfen- und die Vogesenkapelle nach St. Peter. An diesem Ort laden die barocke ehem. Klosterkirche und, im Abteigebäude, eine herrliche Rokoko-Bibliothek zur Besichtigung ein. Nicht weit entfernt liegt auf einem Höhenzug die kleine Wallfahrtskirche Maria Lindenberg. Der Lindenberg ist nicht nur Wallfahrtsort, sondern auch ein geistlicher Mittelpunkt für Exerzitien und Besinnungstage im Südwesten Deutschlands. Seit langem befindet sich hier eine Gebetsstätte, in der vor allem die ununterbrochene eucharistische Anbetung gepflegt wird.

Vom Lindenberg führt der Weg steil bergab. Auf dem Querweg Freiburg-Bodensee werden die Orte Stegen und Ebnet passiert. Am Dreisam-Fluss entlang kommt man schliesslich nach Freiburg. Die Stadt zeigt dem von Osten kommenden Pilger als erstes das Fussballstadion ihres Bundesligaclubs. In der Innenstadt dominiert mit seinem hohen Turm das gotische Münster,  in dem u.a. auch Jakobus- und Pilgerdarstellungen zu sehen sind. Weitere Darstellungen dieser Art finden sich im Augustinermuseum sowie in verschiedenen Kirchen der Stadt.

Auf dem Weg von Freiburg nach Breisach ist es für den Pilger wichtig, allzu lange Passagen an verkehrsreichen Strassen zu meiden. Empfohlen wird daher die Route über Opfingen, Merdingen und Ihringen, die überwiegend auf Radwegen und Nebenstrassen verläuft. Der Weg durchquert zunächst das Weingebiet Tuniberg. Bei Ihringen kommt man den Weinbergen des Kaiserstuhls ganz nahe.


Jetzt ist es nicht mehr weit an den Rhein, nach Breisach. Das Bild dieser Stadt wird bestimmt durch das hoch über dem Ort liegende St. Stephans-Münster. Zu den reichen Kunstschätzen im Inneren des Münsters zählt das „Jüngste Gericht“ von Martin Schongauer, ein Meisterwerk der Wandmalerei. Hervorzuheben ist ausserdem der berühmte „Breisacher Altar“. Am Lettner befindet sich eine Statue des hl. Jakobus als Pilger.

Nach Colmar

Nachdem der Pilger bei Breisach den Rhein – und damit die französische Grenze – überschritten hat, kommt er gleich in die kleine Stadt Neuf-Brisach. Der Ort wurde 1699 von Ludwig XIV durch seinen Baumeister Vauban als Festung in Achteckform angelegt. Auf dem Dreiländerweg gelangt man nun nach Colmar. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit ist hier zweifellos das Museum Unterlinden mit dem berühmten, um 1515 entstandenen Isenheimer Altar, dem Hauptwerk von Matthias Grünewald. Im St. Martins-Münster befindet sich im Chorraum eine Jakobusstatue. Ein weiteres wichtiges Kunstwerk ist in der Dominikanerkirche zu sehen, und zwar  Martin Schongauers Gemälde „Madonna im Rosenhag“.

Der von uns besprochene Teil des Jakobsweges ist damit beendet. Nach Santiago de Compostela sind es ab Colmar nur noch knapp 2000 km.

Auf dem "Dreiländerweg" oder "Sentier des Trois Pays" gelangt man von Colmar nach ca. 5 km in Turckheim auf den "Jakobsweg durch das Elsaß", der bis Belfort beschildert ist (ein Wegführer dazu ist erschienen).

Wichtige Kontaktadressen

Jakobusgesellschaften

Fränkische St.Jakobusgesellschaft Würzburg e.V.
Ottostraße 1 – Kilianeum
97070 Würzburg
Telefon 0931 38663870 

info@jakobus-franken.de
www.jakobus-gesellschaften.de

Badische St.Jakobusgesellschaft e.V.
,
Christopherus-Jugendwerk Oberrimsingen, 79206 Breisach, Tel: 07664/409201

Wandervereine

Spessartbund e.V. ,Strickergasse 16a, 63739 Aschaffenburg, Tel: 06021/15224

Odenwaldklub e.V., Prinzenbau im Staatspark Fürstenlager, 64625 Bensheim, Tel: 06251-855 856
Schwäbischer Albverein e.V., Postfach 10 46 52, 70041 Stuttgart, Tel: 0711/22585-0

Schwarzwaldverein e.V., Schloßbergring 15, 79098 Freiburg, Tel: 0761-38053-0


Empfohlene Wanderkarten

(jeweils im Massstab 1:50.000)

Bayer.Landesvermessungsamt:
1) Naturpark Spessart, Blatt Süd


Hess. Landesvermessungsamt:
2) Odenwald Nordost


Landesvermessungsamt Baden-Württemberg:               
3) Odenwald Südost
4) Naturpark Stromberg-Heuchelberg
5) Karlsruhe/Pforzheim
6) Baden-Baden/Hornisgrinde
7) Freudenstadt/Schramberg
8) Triberg/Donaueschingen
9) Kaiserstuhl/Freiburg/Feldberg
10) Belchen/Wiesental (nur bei Wegalternative Basel)


Club Vosgien:
11) Karte Nr.6/8, Colmar/Munster (entfällt bei Wegalternative Basel)

Empfohlene Wanderführer

Wanderführer Schwarzwald-Westweg (175 Seiten)

Walz Wanderferien Verlag, 72651 Neckartenzlingen

Wanderführer Westweg Pforzheim – Basel (65 Seiten)

hrsg. von der Touristik-Information, Marktplatz 1,
75116 Pforzheim, Tel: 07231/1454560

Anforderung von touristischen Informationen:

Tourist-Information, Schlossplatz 1,
63739 Aschaffenburg, Tel: 06021/39 58 00


Touristikgemeinschaft Odenwald e.V.,
Scheffelstraße 1, 74821 Mosbach,
Tel: 06261/84-319, Fax: 06261/ 84-4750, E-Mail


Tourist-Information Landkreis Miltenberg, Brückenstraße 2,
63897 Miltenberg, Tel: 09371/501501


Tourist-Information, Postfach 1630,
75116 Pforzheim, Tel: 07231/1454560

Tourismus Südlicher Schwarzwald, Stadtstr. 2,
79104 Freiburg, Tel: 0761/2187304


Schwarzwald Tourismus GmbH, Ludwigstr. 23,
79104 Freiburg, Tel: 0761/2962273


Fremdenverkehrsgemeinschaft Südlicher Schwarzwald,

79539 Lörrach, Tel: 07621/410439

Streckenführung in Etappen:

01. Aschaffenburg – Obernau 4 km – Sulzbach 9 km – Kleinwallstadt 14 km
      – Elsenfeld 23 km – Klingenberg 32 km

02. Klingenberg – Röllfeld 3 km – Grossheubach/Kloster Engelberg 9 km – Miltenberg 14 km

03. Miltenberg – Breitendiel 4 km – Weilbach 6 km – (Gotthardsruine + 1 km) – Amorbach 9 km

       – Schneeberg 11 km  – Rippberg 15 km  – Walldürn 22 km

04. Walldürn – Rinschheim 9 km – Götzingen 11 km – Bofsheim 18 km – Osterburken 24 km

      – Adelsheim 28 km

05. Adelsheim – Roigheim 9 km – Waldmühlbach 14 km  - Billigheim 17 km – Tiefenbach 22 km

06. Tiefenbach – Gundelsheim 4 km – Heinsheim 8 km – Bad Wimpfen 14 km

07. Bad Wimpfen – Neckarsulm 5 km – Heilbronn 15 km

08. Heilbronn – Eppingen 25 km

09. Eppingen – Sternenfels 15 km – Maulbronn 23 km

10. Maulbronn – Kleinvillars 6 km – Neulingen 11 km – Pforzheim 26 km 

11. Pforzheim - Neuenbürg 12 km - Schwanner Warte 15 km - Dobel 23 km

12. Dobel - Hohloh 16 km - Forbach 25 km

13. Forbach - Herrenwieser See 7 km - Sand 13.5 km - Hundseck 15 km - Unterstmatt 19 km

14. Unterstmatt - Hornisgrinde 3.5 km - Mummelsee 5 km - Seibelseckle 6 km - Ruhestein 12.5 km

      - Schliffkopf 16.5 km - Zuflucht 24 km - Alexanderschanze 27 km

15. Alexanderschanze - Littweger Höhe 13.5 km - Hark 18 km - Kreuzsattel 21 km - Hausach 35 km

16. Hausach - Farrenkopf 6 km - Prechtaler Schanze 11 km - Karlstein 15.5 km

      - Rensberg 18.5 km - Wilhelmshöhe 22 km

17. Wilhelmshöhe - Martinskapelle 9 km - Brend 11.5 km - Neueck 16 km

18. Neueck – St.Märgen 12 km – St.Peter 20 km

19. St.Peter – Lindenberg 4 km – Stegen 15 km – Freiburg 23 km

20. Freiburg – Opfingen 11 km – Merdingen 14 km – Ihringen 19 km - Breisach 24 km

21. Breisach – Neuf-Brisach 5 km - Colmar 24 km

Variante nach Basel:

18. Neueck - Kalte Herberge 6 km - Titisee 26 km

19. Titisee - Feldbergturm 16 km - Wiedener Eck 32 km

20. Wiedener Eck - Belchenhaus 6 km - Haldenhof 12 km - Blauen 21 km - Kandern 31 km

21. Kandern - Egerten-Nebenau 6 km - Basel 23 km

Etappe Aschaffenburg – Obernau – Kleinwallstadt - Hofstetten (20 km)
Hauptbahnhof Aschaffenburg – Stiftsbasilika Aschaffenburg
Wir starten am I-Punkt auf dem Bahnhofs-Vorplatz, überqueren an der Fußgängerampel die Strasse und wenden uns nach links. Nach ca. 50 m biegen wir schräg rechts in die Frohsinnstrasse und folgen dieser ca. 300 m bis sie auf die Weißenburger Strasse trifft. Wir überqueren diese an der Ampel, gehen weiter geradeaus über die Grünanlage, überqueren an der Ampel nochmals die Strasse und wenden uns nach links. Nach ca. 80 m biegen wir rechts in die Herstallstrasse ein – von weitem sehen wir schon die Stiftsbasilika. Wir kommen nach ca. 200 m wieder an eine Fußgängerampel. Wir überqueren nun die Landingstrasse, gehen weiter geradeaus die Dalbergstrasse ca. 70 m hoch und gelangen zum Stiftsplatz. Die Stiftsbasilika (10. Jhd) liegt nun vor uns linker Hand – mit Ottonischem Kruzifix aus dem 10. Jhd., Bild Die Beweinung Christi und dem Maria-Schnee-Altar von Mathias Grünewald, romanischem Kreuzgangund dem Stiftsschatz.

Optional: Stiftsbasilika Aschaffenburg– Sandkirche Aschaffenburg (ca. 500 m)

Wir gehen rechter Hand die ca. 70 m zurück über die Dalbergstrasse, überqueren die Landingstrasse an der Fußgängerampel und wenden uns nach rechts. Wir kommen nach ca. 100 m an einem Kreisel vorbei, bleiben links auf der Wermbachstrasse und biegen nach ca. 250 m links in die Betgasse ein. Nach ca. 100 m stehen wir vor der Sandkirche – Nachfolgebau einer Wallfahrtskapelle mit imposanter Rokokoausstattung, Hochaltar aus Stuckmarmor mit Vesperbild aus dem 15. Jhd. und das Deckenfresko von Johannes Zwick.

Aschaffenburg – Obernau
Wir wenden uns nach links in die Dalbergstrasse, folgen ihr ca. 300 m und biegen nach rechts in die Strasse Am Floßhafen. Mit einer Linkskurve gelangen wir nach ca. 150 m an den Main und unter die Mainbrücke. Zum erstenmal sehen wir rechter Hand das –Wegzeichen, das uns nun bis Miltenberg begleiten wird. Wir gehen nun auf geteertem Weg am Main entlang, durch eine Grünanlage, unter eine Mainbrücke hindurch bis wir die Strasse am Automuseum nach ca. 1,4 km und danach gleich die Bahnschienen überqueren. Parallel zu den Schienen marschieren wir weiter (ca. 1,9 km) , über eine Kreuzung hinweg bis zu einer Gabelung vor den Häusern von Obernau.

Obernau - Waldkapelle „Maria Frieden“ Obernau
Wir gehen links in die Friedensstrasse, folgen ihr ca. 500 m, stossen auf die Strasse Zum Kreuz, gehen ca. 70 m nach rechts und dann nach links in die Bahnhofstrasse. Nach ca. 180 m folgen wir hier nicht dem M –Wegzeichen nach rechts, sondern wir gehen weiter ca. 1 km geradeaus den Kreuzweg bergauf, an der Mariengrotte (links) vorbei zur WaldkapelleMaria Frieden an der Kreuzung von 7 Wegen.

Waldkapelle „Maria Frieden“ Obernau – Sulzbach
Wir folgen dem Weg nach rechts an der Kapelle vorbei und stossen nach ca. 800 m wieder auf den M –Weg, der rechts aus dem Wald kommt. Wir gehen weiter ca. 250 m geradeaus, aus dem Wald heraus (geteerte Parkplätze rechter Hand) und sofort wieder links auf einen unbefestigten Pfad in den Wald hinein. Nach ca. 180 m stossen wir auf die Ruchelheimstrasse von Sulzbach.

Sulzbach - Christkönigskapelle Kleinwallstadt

Wir wenden uns sofort wieder von der Ruchelheimstrasse weg auf einem geteerten Weg nach links in den Wald. Dann gehen wir ca. 80 m auf einem unbefestigtem Waldweg nach rechts. Es folgen einen Linkskurve (nach ca. 160 m) und dann rechter Hand ein Waldpfad über 2 kleine Holzbrücken (nach ca. 50 m), über eine Kreuzung hinweg (nach ca. 100 m) ein leichter Anstieg den Waldrand entlang. Nach ca. 400 m wieder im Wald, folgen wir der Gabelung rechts (Rastplatz), gehen an der nächsten Kreuzung (nach ca. 60 m) rechts, an einer Hühnerzuchtanlage rechter Hand vorbei, wieder links nach ca. 190 m in den Wald. Der Weg wandelt sich wieder in einen Pfad (nach ca. 190 m). Wir halten uns rechts und gelangen auf einen unbefestigten Weg (nach ca. 140 m). Wir stossen nach ca. 50 m auf ein T-Stück, gehen nach links, dann rechts – am Waldrand entlang, an Tennisplätzen und Sportplatz vorbei. Danach sofort links – Richtung Häuservon Sulzbach. Wir gehen ca. 250 m geradeaus, stossen auf eine Strasse, überqueren sie und gehen eine Treppe ca. 70 m bergab. Wieder überqueren wir eine Strasse und gehen nach ca. 100 m eine weitere Treppe bergab. Wir kommen wieder auf eine Strasse, gehen diese erst nach links und dann die Vorfahrtsstrasse nach rechts, über 2 kleine Brücken – an einem Baugeschäft und ein Sägewerk vorbei. Nach einer Linkskurve stossen wir wieder auf ein T-Stück, überqueren diese Strasse und gehen ca. 60 m einen schmalen Pfad zwischen den Häusern weiter. Nochmals Überqueren einer Strasse und weiter ca. 180 m den Pfad zwischen den Häusern und wieder Überqueren einer Strasse. Wir gelangen auf einen Kinderspielplatz, durchqueren ihn bergaufwärts, gelangen in den Wald. Es folgt nach ca. 140 m ein kurzes Stück Strasse, am Schützenhaus vorbei. Danach befinden wir uns wieder im Wald. Auf steilem, teilweise sehr schlechtem, unbefestigten Weg gehen wir ca. 200 m geradeaus bis zu einem T-Stück. Hier nun nach rechts weiter auf unbefestigtem Weg. Wir gelangen nach ca. 170 m an eine – leider verschlossenen - Kapelle auf der linken Seite. Danach wenden wir uns nach links auf einen Schotterweg, passieren einen Hundeübungsplatz (rechter Hand), stossen nach ca. 150 m auf einen geteerten Platz (Vereinsheim) und wandern sofort links auf einem unbefestigtem Weg in den Wald. An der folgenden Gabelung (nach ca. 200 m) gehen wir rechts, an der nächsten Kreuzung (nach ca. 70 m) weiter rechts, an der nächsten Gabelung (nach ca. 370 m) nach links, über eine Kreuzung (nach ca. 70 m). Nach einer Rechtskurve stossen wir nach ca. 200 m auf ein T-Stück. Wir gehen links, dann rechts und gelangen nach ca. 220 m auf eine Landstrasse. Wir überqueren sie und stehen vor einem Bildstock. Wir nehmen den nächsten befestigten Wirtschaftsweg links, durch Felder und Wald (ca. 300 m). Wir überqueren eine Landstrasse und gehen weiter geradeaus durch Wald und Felder. Nach ca. 300 m kommen wir durch einen Bauernhof (Schweizerhof), vorbei an Felder und nach ca. 270 m wieder in den Wald. An der Gabelung rechts, geradeaus, an der nächsten Gabelung links nach ca. 120 m, geradeaus auf einem Waldweg, der stellenweise in einen Pfad wechselt und teilweise sehr morastig ist. An der folgenden Gabelung nach ca. 450 m rechts, nach ca. 80 m am T-Stück wieder rechts – erst leicht bergab, dann leicht bergauf – und wir kommen nach ca. 630 m an die Kreuzung mit der Christkönigskapelle und einer Madonna im Glaskasten hoch an einer Buche.

Christkönigskapelle Kleinwallstadt - Hofstetten

Wir lassen die Kapelle auf der rechten Hand und gehen direkt links an ihr vorbei auf dem Waldweg weiter, wenden uns nach ca. 50 m rechts, ca. 280 m am Waldrand entlang und geniessen den Ausblick auf das Maintal. Am T-Stück (Hinweis zur Almhütte wandern wir auf dem geschotterten Weg in den Wald. Wir biegen rechts ab, ca. 480 m bergab - den Waldrand entlang, auf einem Wiesenpfad (Vorsicht!) und Treppen bis zum T-Stück. Hier geht es nach links. Vor uns liegt nach weiteren ca. 100 m die Almhütte mit Spielplatz. Nun rechts bergab auf einem Wald-/Wiesen-Höhenweg entlang. Nach ca. 850 m an der Kreuzung rechts abwärts auf einem Wiesenweg – links Wasserspeicher und Kreuz. Am T-Stück stossen wir nach ca. 250 m auf eine Strasse. Diese gehen wir nach rechts in eine Linkskurve und über eine kleine Brücke. Vor uns liegen nach weiteren ca. 130 m ein Parkplatz links und ein Bildstock rechts. Wir halten uns links und wandern auf der geteerten Strasse schräg rechts weiter, vorbei an einer Waldgaststätte linker Hand und Tennisplätzen rechter Hand. Nach ca. 430 m gehen wir an der Kreuzung rechts ab und auf einen geschottertem Waldweg ca. 1 km weiter zur nächsten Kreuzung. Nun nach ca. 150 m rechts, dann links nach ca. 30 m (Achtung! – schlecht erkennbar) auf einen Wiesenweg und nach ca. 30 m wieder rechts auf einem Wiesenweg bergab in einer Linkskurve. Wir gelangen nach weiteren ca. 450 m auf die Landstrasse nach Hofstetten (liegt direkt vor uns linker Hand).

Etappe Hofstetten – Elsenfeld – Röllfeld - Grossheubach (20 km)
Hofstetten-Bildstock "Bild des barmherzigen Jesus", Elsenfeld

Wir überqueren die Strasse nach Hofstetten und gehen geradeaus ca. 190 m auf einem Wiesenweg zur nächsten Landstrasse. Auch diese überqueren wir und gehen nun ca. 350 m bergauf auf einem Feldweg. Wir betreten wieder den Wald und wenden uns nach rechts. Der unbefestigte Waldweg mündet nach ca. 10 m in einen breiten geschotterten Weg, dem wir rechts bergab ca. 1,2 km folgen. Danach rechts ab auf einem Waldweg abwärts. Nach ca. 110 m geht es links (Achtung! – kein Wegzeichen) weiter. Nach weiteren ca. 100 m sehen wir linker Hand den Bildstock Bild des barmherzigen Jesus mit Gedenkstätte für die Hl. Faustine.

Bildstock „Bild des barmherzigen Jesus“ Elsenfeld - Erlenbach
Nach ca. 300 m treten wir am Pumpenhaus aus dem Wald, stossen auf die Landstrasse nach Elsenfeld, überqueren sie, wenden uns auf dem geteertem Wirtschaftsweg nach rechts, am Kreisel links vorbei, auf dem nun Schotterweg geradeaus weiter, über die Kreuzung bis wir auf den an der Landstrasse liegenden Bildstock nach ca. 600 m kommen. Wir überqueren die Landstrasse zu einem geschottertem Feldweg. Weiter über eine Brücke – der Feldweg ist nun ein Wiesenpfad – und stossen nach ca. 430 m am Waldrand auf einen Feldweg, den wir nach rechts folgen. Nach ca. 180 m treffen wir auf einen geteerten Weg, den wir nach links weiter gehen bis zur Kreuzung mit Parkplatz. Wir gehen über den Parkplatz und nehmen den Schotterweg schräg rechts bergauf. Weiter geradeaus, an einer Abzweigung (nach ca. 330 m) vorbei, dann nach ca. 240 m rechts ab auf einen Waldweg, am Wasserhaus vorbei (nach ca. 420 m), Einmündung in einen Schotterweg (nach ca.310 m), weiter nach rechts ca. 580 m bergab, über die Kreuzung, nach ca. 80 m am T-Stück rechts bis wir nach ca. 500 m wieder auf eine geteerte Strasse gelangen. Wir wenden uns nach ca. 120 m nach links und wählen den mittleren Waldweg bergauf. Nach ca. 500 m an der Kreuzung gehen wir nach rechts bergab, dann nach ca. 80 m nach links auf einen Waldpfad, nach weiteren ca. 80 m über die Kreuzung auf einen Waldweg, nochmals nach ca. 250 m über eine Kreuzung und sehen rechter Hand die ersten Häuser von Erlenbach.

Erlenbach - Klingenberg

Nach ca. 230 m wieder an einer Kreuzung wandern wir rechts auf dem Waldweg in einem rechten Bogen ca. 130 m bergab zur Strasse Am Stadtwald, halten uns links und folgen der Rechtskurve bergab. Nach ca. 120 m biegen wir links in die ansteigende Strasse An der Bilz, gehen nach ca. 150 m über eine Kreuzung und gelangen nach ca. 370 m auf die Landstrasse. Wir überqueren diese und gehen nach rechts ca. 120 m, dann überqueren wir links einen freien Platz und kommen auf einen geteerten Weg. Diesen folgen wir rechts abwärts ca. 50 m, wenden uns dann nach links - am Schwimmbad vorbei – ca.130 m. Linker Hand steigen wir die Stufen zum Pavillon hinauf. Nach weiteren ca. 150 m folgen wir an einem T-Stück rechts dem Schotterweg. Linker Hand erblicken wir nach ca. 130 m das Hohbergskreuz - von hier aus kann man noch einmal den Ausblick auf Erlenbach geniessen. Wir gehen den Weg weiter, vorbei an Weinbergen und Wald bis wir nach ca. 1,5 km die ersten Häuser von Klingenberg auf der linken Seite - nun der Hohbergstrasse - sehen.

Klingenberg – Röllfeld

Die Hohbergstrasse mündet in die Bergwerkstraße. Wir überqueren diese, halten uns links und stossen nach ca. 60 m auf die Clingenburgstraße rechts. Wir folgen dieser über eine Brücke und nehmen rechter Hand den Steig bergwärts durch den Wald. Wir treffen wieder auf die Clingenburgstraße, folgen ihr bis zur Linkskurve und gehen dann aber geradeaus auf einem Waldweg weiter. Nach ca. 100 m steigen wir links die Stufen den Berg hoch und gelangen auf den Vorplatz der Clingenburg. Wir gehen nun nicht den M –Weg weiter (der M –Weg führt links zickzack den Berg hoch, unterhalb vom Wanderheim Klingenberg und Aussichtsturm auf einen breiten Waldweg zum Wanderheim Röllfeld), sondern wir wenden uns nach rechts zur Clingenburg. Von der Burgterasse (Restaurant, Cafe) geniessen wir einen herrlichen Ausblick auf das Maintal. Wir gehen links ca. 1,2 km weiter auf dem geteertem Sonnenweg durch die Weinberge nach Röllfeld (der geteerte Weg wandelt sich dabei in einen Pfad und dann wieder in einen Waldweg). Wir stossen auf einen gepflasterten Weg (links geht es zum Wanderheim Röllfeld – ca. 120 m den Berg hoch). Wir gehen rechts weiter bergab (nun wieder auf dem M –Weg), über ein paar Stufen, zu den ersten Häusern von Röllfeld in der Weinbergstrasse.

Röllfeld - Hochkreuzkapelle Röllfeld

Die Weinbergstrasse mündet nach ca. 60 m in die Langgasse. Wir gehen die Langgasse geradeaus bergab Richtung Kirche, stossen nach ca. 380 m auf die Röllbacher Straße, gehen weiter geradeaus ca. 30 m und biegen dann links in die Gartenstrasse. Diese mündet nach 170 m in die Himmeltaler Strasse. Wir wenden uns nach links und sehen nach ca. 100 m die Hochkreuzkapelle vor uns (mit Holzkreuz aus dem 15. Jhd.).

Hochkreuzkapelle Röllfeld - Großheubach

Wir verlassen die Kapelle auf dem Wirtschaftsweg nach rechts, passieren nach ca. 210 m eine kleine Brücke, folgen zuerst der Links- und dann der Rechtskurve und kommen nach weiteren ca. 230 m an ein T-Stück. Wir halten uns links, gehen nach ca. 20 m über die Kreuzung in den Wald, auf einer Linkskurve gefolgt von einer Rechtskurve. Nach ca. 170 m führt rechts ein unbefestigter Pfad weiter in den Wald. Wir treffen nach ca. 60 m auf eine geteerte Strasse und folgen dieser weitere ca.160 m nach rechts, vorbei an dem Waldkindergarten. Links führt ein Pfad ca. 130 m bergauf und stößt wieder auf die geteerte Strasse. Wir wenden uns nach links und biegen sofort wieder nach rechts ab in den geschotterten Weg. An den nächsten 2 Gabelungen (nach ca.150 m und nach weiteren ca. 200 m) halten wir uns jeweils links, an der dritten Gabelung (nach weiteren ca. 350 m) aber rechts (hier steht die kleine Schutzhütte Lachenthal). Der Weg mündet nach ca. 260 m in einen Schotterweg. Wir folgen ihm nach rechts, leicht bergab. Rechter Hand sehen wir nach ca. 900 m die Abflugrampe der Lilienthalgleiter. Es folgen nach weiteren ca. 80 m die Schutzhütte Bussig mit Spielplatz. Es geht weiter ca. 800 m bergab zum Waldrand. Auf dem nun geteerten Bussigweg geht es weiter ca. 210 m bis zur Kreuzung. Wir halten uns rechts und folgen ca. 140 m der Strasse. Die folgende Rechtskurve kürzen wir über einen Pfad ab, überqueren die Strasse und biegen links in einen schlecht erkennbaren Wiesenweg (Achtung!) ein. Dieser wandelt sich in einen Pfad, dann wieder in einen unbefestigten Waldweg, schließlich in einen geteerten Weg. Wir gelangen nach ca. 400 m an eine Kreuzung, überqueren diese in den Roßhofweg (Großheubach) und gehen weiter bergab. Wir kommen nach ca. 200 m auf einen gepflasterten Fußweg, der nach einer Rechtskurve nach ca. 50 m auf den geteerten Amselweg trifft. Diesem folgen wir nach links bergab.

Etappe Grossheubach – Miltenberg – Rippberg (19 km)

Grossheubach - Kloster Engelberg

Folgend dem M–Weg: Einmündung Amselweg ins Tal, nach ca. 300 m Überquerung der Röllbacher Strasse in die Friedensstrasse. Nach ca. 300 m T-Stück nach rechts in Beim Trieb. Nach ca. 200 m - nach Feuerwehrhaus – links leichter Anstieg. Nach ca. 150 m nach rechts in den unbefestigten Oberen Weinbergweg. Nach weiteren ca. 500 m stehen wir vor den 612 Kreuzwegstufen zum Kloster Engelberg mit der Wallfahrtskirche St. Michael. Parallel führt ein schmaler geteerter Weg im Zickzack zum Kloster.

Grossheubach – St. Peter

Den Kreuzwegstufen folgend hinunter, leicht links weiter über Stufen in den Engelbergweg, nach ca. 100 m gelangen wir in die Schafgasse, ca. 10 m weiter links in die Hauptstrasse. Nach rechts auf die Strassenseite gegenüber wechseln. Nach ca. 200 m links vor dem Alten Rathaus (Fachwerk), nach ca. 50 m in die Rathausstrasse rechts einbiegen. Nach weiteren ca. 150 m links stehen wir vor der Kirche St. Peter.

Grossheubach - Miltenberg

Zurück zur Kreuzung Oberer Weinbergweg/Kreuzwegstufen. Vom Kloster kommend nach links, von der Kirche St. Peter kommend nach rechts auf dem M –Weg durch Wald und Weinberge nach Miltenberg. Nach ca. 2 km linker Hand sehen wir den Aufgang (100 m) mit Kreuzweg zur Kapelle Maria Hilf. Geradeaus weiter, nach ca. 100 m über Kreuzung in einen Weinberg. Nach weiteren ca. 200 m nach rechts durch den Wald wieder auf geteerten Wirtschaftsweg Richtung Miltenberg.

Miltenberg - Franziskanerkloster

Miltenberg betreten wir auf der Engelbergstrasse. Wir folgen ihr bis zum T-Stück Benzstrasse (Firma Weiss). Nach links und gleich am nun auftretenden T-Stück nach rechts (Martin Vierengel Strasse). In einem leichten Linksbogen stossen wir dann wieder auf ein T-Stück. Wir gehen nach links ca. 100 m und dann rechts durch die Bahnhofunterführung. Vor uns liegt nun die Brückenstrasse, der wir auf der linken Seite dem M Richtung Mainbrücke/Stadtmitte folgen. Auf der Mainbrücke sehen wir rechter Hand die Kirche St. Jakobus unterhalb der Mildenburg liegen. Das Franziskanerkloster und die Ev. Kirche St. Johannes erblicken wir vor uns Richtung Berg. Nach dem Brückenturm überqueren wir die linke Brückenrampe, gehen die Treppe hinunter, überqueren die Mainstrasse und folgen der Ziegelgasse gegenüber. Wir erreichen nach ca. 100 m die Kreuzung mit der Hauptstrasse und dem Engelplatz (Tourist-Information schräg gegenüber im Erdgeschoss des Rathauses). Das Franziskanerkloster liegt ca. 10 m linker Hand.

Miltenberg – Ev.Luth. Kirche St. Johannes

Diese Kirche liegt ca. 200 m von der eben beschriebenen Kreuzung vor uns am Berg (Untere Walldürner Strasse).

Miltenberg – St. Jakobus

An der eben beschriebenen Kreuzung rechts der Hauptstrasse folgend – vorbei am berühmten Gasthaus Riesen, dem Alten Rathaus (beide auf der linken Seite) bis zum bekannten Marktplatz Schnatterloch. Nun stehen wir vor der Kirche St. Jakobus. Wir betreten die Kirche durch das Seitenportal von der Hauptstrasse aus.

Miltenberg – St. Laurentius

Wir verlassen die Kirche St. Jakobus entweder a) wieder über dasselbe Seitenportal und gehen nach rechts durch das Schwarzviertel westwärts Richtung Mainzer Turm und St. Laurentius (Hauptstrasse - Mainzer Strasse auf der linken Strassenseite – Laurentius Strasse) oder b) wir verlassen die Kirche St. Jakobus durch das Seitenportal gegenüber, wenden uns nach rechts, überqueren die Mainstrasse und gehen links durch die Mainanlagen an der Mainstrasse entlang, die in die Mainzer Strasse übergeht (wir bleiben auf der rechten Strassenseite) bis wir den Mainzer Turm vor uns sehen. Wir überqueren die Strasse und gelangen in die Laurentius Strasse. Vor uns liegt auf der rechten Seite nun die kleine Kirche St .Laurentius mit ihrem Friedhof. (Dieser Abschnitt ist Teil der Nibelungenweg-Markierung □□).

Miltenberg – St. Nepomuk

Wir folgen der Kurve und betreten die Alte Mudbrücke, auf deren Mauer die Statue des St. Nepomuk steht.

Miltenberg – Breitendiel

Nach der Alten Mudbrücke wenden wir uns nach links (Breitendieler Strasse). Wir folgen dieser Strasse ca. 150 m bis nach einer Rechtskurve links ein unbefestigter Weg (vor der kleinen Gaststätte Mudstüble) einmündet. Wir nehmen diesen Weg. Nach kurzer Zeit wandelt sich der Weg in einen Wiesenpfad. Nach ca. 1 km erreichen wir ein kleines Wäldchen, überqueren einen kleinen Bach und nach weiteren ca. 200 m einen unbeschrankten Bahnübergang. Wir gehen links, auf geteertem Wirtschaftsweg weiter, parallel zur B469. Nach ca. 300 m erreichen wir eine Kreuzung (links Brücke über die Mud, rechts in den Ort Breitendiel).

Breitendiel - St. Josef

Wir gehen erst nach rechts in den Ort, unter die Bundesstrasse durch, ca. 100 m, dann rechts. Nach 50 m befindet sich auf der linken Seite die Kirche St. Josef.

Breitendiel – Weilbach - St. Johannes
Zurück zur Kreuzung. Nach ca. 100 m überqueren wir einen unbeschrankten Bahnübergang und wenden uns gleich nach rechts, zum 3-Länder-Radweg (dieser entspricht der Wallfahrtsroute der Gemeinden St. Josef - Breitendiel, St. Katharina - Mainbullau und St. Ottilia - Rüdenau nach Walldürn zum Hl. Blut). Parallel zur Bahn erreichen wir Weilbach. Wir gehen weiter geradeaus – Hartungsstrasse - Hauptstrasse. In der Mitte des Ortes sehen wir links die Kirche St. Johannes.

Weilbach – Amorbach - St. Gotthard-Ruine
Wir durchqueren den Ort auf der Hauptstrasse und gehen die Strasse Richtung Amorbach. Ca. 250 m nach dem Ortschild links, führen  und  links den Berg hoch zur St. Gotthard-Ruine. Nach ca. 300 m folgen wir der Kurve nach links, nach weiteren 250 m Gabelung mit Gedenkstein zur Errichtung des nachfolgenden Kreuzweges. Wir gehen nun nicht rechts mit , sondern gehen weiter geradeaus auf dem Kreuzweg – die einzelnen Stationen sind Felsblöcke auf der Bergseite mit jeweils einem eingemeiselten Thema wie z.B. „Annehmen“. Nach ca. 200 m erreichen wir eine Kreuzung. Wir nehmen den ersten Weg rechts. Steiler Anstieg. Die Kreuzwegstationen befinden sich nun linker Hand. An der Station XI erhebt sich vor uns die St. Gotthard Ruine. Station XII liegt direkt am Eingang, die letzten Stationen umrahmen den Altarraum links und rechts. Linker Hand führt eine Wendeltreppe – Achtung! - teilweise sehr dunkel – auf die Aussichtsplattform mit Blick in 7 Täler!

Weilbach – Amorbach - St. Amor (Amorsbrunn)

Wer von Weilbach direkt nach Amorbach zur kleinen Kirche St. Amor Amorsbrunn gehen möchte, der folge direkt nach dem Ortsende rechts   dem Rundwanderweg über die Bahn- und Bundesstrassenüberführung. Direkt nach der Überführung wenden wir uns scharf links und folgen ca. 1 km dem Wiesenweg, der teilweise sich in einem Wiesenpfad verliert, parallel zur Bundesstrasse bis zur Brücke über einen Bach (Mud). Wir überqueren den Bach nach rechts und wandern parallel zur Bundesstrasse, erst ein kurzes Stück am Strassenrand, dann auf einem Feldweg der in einen Wirtschaftsweg übergeht, zu einem Parkplatz. Nun gehen wir noch ca. 100 m am Strassenrand entlang, überqueren dann die Strasse zu einer Notrufsäule. Danach führt ein Pfad im Zickzack den Berg hinunter über Treppen zur Kirche St. Amor. Zur Kirche St. Gangolf und der Abteikirche gelangt man Richtung Stadt Amorbach über Amorsbrunner Strasse - Boxbrunner Strasse - Löhrstrasse und dann rechts in die Schmiedsgasse (Abteikirche) bzw. dann links Marktplatz - Kirchplatz (Kirche St. Gangolf).

Weilbach - St. Gotthard-Ruine - Amorbach

Wir verlassen die St. Gotthard-Ruine auf der anderen Seite mit  und folgen dem steilen Waldweg – Achtung! Nach 200 m über eine Kreuzung, danach sofort rechts mit . Der Weg verengt sich stellenweise. Der Wald öffnet sich und wir betreten Amorbach auf einer geteerten Strasse (Gotthardsweg) und wir erkennen die Kirche St. Gangolf und die Abteikirche, zentral vor uns in Amorbach.

Amorbach – St. Gangolf

Der Gotthardsweg mündet auf die Strasse. Wir gehen weiter geradeaus Richtung beschrankter Bahnübergang/Stadtmitte. Nach dem Bahnübergang links, rechts die Unterführung, danach links und gleich wieder rechts, die Treppe hoch zur Kirche St. Gangolf.

Amorbach – Abteikirche

Wir gehen ca. 100 m über den Kirchplatz von der Kirche St. Gangolf, den Marktplatz und betreten die Löhrstrasse. Wir wenden uns links in die Schmiedsgasse. Diese Gasse führt uns nach ca. 100 m vor die Abteikirche mit der weltberühmten Orgel. Zur Besichtigung und Führung der Kirche gehen wir weitere ca. 100 m und betreten dazu linker Hand das Verwaltungsgebäude (ehemaliges Klostergebäude) der Fürsten zu Leiningen.

Amorbach – St. Amor (Amorsbrunn)
Wir gehen zurück zur Löhrstrasse, linker Hand geradeaus ca. 300 m – über Brücke mit St. Nepomuk-Statue – und gelangen in die Boxbrunner Strasse nach rechts . Nach ca. 400 m links beginnt die Amorsbrunner Strasse. 5 ehemalige Stationen des Kreuzweges vom ehemaligen Benediktinerkloster (Abteikirche) säumen diese Strasse zur Kirche St. Amor – ca. 1 km dann Gabelung rechts und noch weitere ca. 100 m.

Amorbach – Schneeberg - „Mariä Geburt“
Zurück über Amorsbrunner Strasse - Boxbrunner Strasse - Löhrstrasse zum Marktplatz. Wir verlassen diesen nach rechts durch die Pfarrgasse und danach Oberes Tor. Nach ca. 100 m überqueren wir eine Kreuzung und gehen die Schneeberger Strasse geradeaus in Richtung Schneeberg. Nach ca. 200 m wechseln wir auf einen Radweg, der parallel zur B47 auf der rechten Seite verläuft. Vorbei an einer Tankstelle, über eine Brücke. Wir biegen nicht auf dem 3-Länder-Radweg nach rechts ab, sondern gehen weiter auf dem rechten Gehsteig in Richtung Schneeberg – vorbei an einer Kreuzwegstation und nähern uns Schneeberg auf der Amorbacher Strasse. Die WallfahrtskircheMariä Geburt („Maria auf dem Holderstock“) taucht vor uns auf. Wir betreten sie auf der linken Strassenseite.

Schneeberg - Rippberg
Nach dem Besuch der Kirche folgen wir der Hauptstrasse im Halbbogen und biegen sofort nach rechts in die Marktstrasse (Wegweiser: Hammbrunn/Zittenfelden). Nach ca. 250 m geht es nach links in die Ringstrasse (3-Länder-Radweg). In der leichten Linkskurve führt der Weg nach rechts in In der Winterhelle. Geradeaus nach ca. 300 m geht es nach links auf einen geteerten Wirtschaftsweg (3-Länder-Radweg) Richtung Rippberg. Es folgt ein leichter Anstieg. Wir passieren die 8. Station „Werden und Vergehen“ des Meditationsweges der Kolpingsfamilie Schneeberg. Der Weg führt weiter durch Felder und Wiesen am Waldrand entlang. An der Schutzhütte wechseln wir von Bayern nach Baden Württemberg. Auf dem Wirtschaftsweg pilgern wir weiter nach Rippberg.

Etappe Rippberg – Walldürn – Götzingen (18 km)

Rippberg – St. Sebastian

Wir betreten Rippberg auf dem Schneeberger Weg, gehen leicht links auf die Petersbrunner Strasse bergab Richtung Ortsmitte. Nach ca. 500 m stossen wir auf die Hornbacher Landstrasse. Wir gehen nach links ca. 100 m zur B47 und wenden uns dann nach rechts zur Kirche St. Sebastian.

Rippberg – Walldürn

Zurück zum Ort, an dem wir die Hornbacher Strasse betraten. Weiter ca. 50 m Richtung Hornbach, nach links in die Römerstrasse 3-Länder-Radweg. Nach ca. 20 m leicht links auf die Alte Steige – Anstieg ca. 300 m. Nach links in den Unteren Waldfrieden 3-Länder-Radweg – leicht bergab. Nun verlassen wir Rippberg und marschieren nach Walldürn auf dem geteerten 3-Län­der-Radweg bzw. . Der Weg führt am Waldhang entlang. Wir passieren den Gasthof Beuchertsmühle, zwei Wildgehege, die Kläranlage und einen Parkplatz. Dann treten wir aus dem Wald, überqueren die Strasse vor uns, wenden uns nach links, nach weiteren ca. 50 m nach rechts Richtung Zentrum/Wallfahrtsbasilika Hl. Blut. Wir bleiben auf der rechten Seite auf dem Gehsteig/Radweg.

Walldürn - Hl. Blut
Wir gehen geradeaus weiter die Miltenberger Strasse entlang, die in die Hauptstrasse übergeht. Wir sehen nun die Basilika im Hintergrund rechter Hand. Ca. 100 m durch die Fußgängerzone, dann steigen wir rechts zur Wallfahrtsbasilika Hl. Blut hinauf.

Walldürn- Rinscheim - St. Hippolyt und Kassian
Wir verlassen die Basilika Hl.Blut auf der Seite gegenüber, gehen über Schlossplatz/ Burgstrasse in die Obere Vorstadtstrasse. Über die anschliessende Kreuzung gehen wir weiter nun auf der Unteren Vorstadtstrasse. Vor uns erscheint eine Bahnüberführung. Wir gehen durch sie nach links (Würzburger Strasse). Nach ca. 100 m sehen wir den Hinweis nach Osterburken. Wir folgen diesem und wenden uns nach rechts, wechseln dann aber gleich auf die linke Strassenseite (Radweg/Gehsteig). Wir sehen nun das Ortsendeschild (Altheim 12 km) mit dem Einstieg  in den Limesweg. Wir gehen über die anschliessende Strassenüberführung und biegen dann links auf den Wirtschaftsweg. Wir passieren eine Kfz-Werkstatt und einen Reitstall. Der Wirtschaftsweg führt durch Wiesen und Felder. Wir erreichen den Wald. Nun befinden wir uns auf einem Schotterweg. Nach ca. 150 m gehen wir nach rechts auf einen unbefestigten Waldweg bis zur Kreuzung. Wir kürzen hier ein Stück Limesweg ab und folgen ihm nicht nach rechts, sondern gehen den gut geschotterten Wirtschaftsweg geradeaus weiter zur Landstrasse (L518). Wir gehen ca. 100 m auf ihr nach links und dann an der Abzweigung nach rechts Richtung Hettingen. Auf der rechten Strassenseite sehen wir wieder das Limeswegzeichen . Nach ca. 150 m führt der Limesweg links in den Wald. Wir gehen einen Wiesenpfad in einer schmalen Waldschneise. Wir stossen auf die Kreisstrasse K3962 und wenden uns nach rechts. In einer Linkskurve betreten wir wieder links den Wald und und befinden uns wieder auf einem Trampelpfad durch eine schmale Waldschneise. Wir überqueren wieder die Landstrasse L518 und gehen den Waldweg weiter, bis wir auf einen geschotterten Waldweg stossen. Wir überqueren wieder die L518, und gehen weiter geradeaus auf dem geschotterten Wirtschaftsweg. Wir passieren ein Wildgehege, gehen an der folgenden Weggabelung links und kommen aus den Wald. In der Ferne sind die Orte Rinschheim und Götzingen zu sehen. Es geht auf befestigtem Weg bergab. An zwei Bauernhöfe vor­bei gelangen wir wieder auf die K3962. Wir gehen auf ihr nach Rinschheim (Siedlungs­strasse). Wir biegen im Ort nicht mit dem Limesweg nach links ab (Im Hofacker), son­dern gehen weiter geradeaus bis zur Kreuzung und sehen links die Kirche St. Hippolyt und Kassian.

Rinscheim – Götzingen – St. Bartholomä
Aus der Kirche kommend wenden wir uns nach rechts, gehen um die Kirche, die Hauptstrasse weiter um die Kurve und dann ca. 100 m geradeaus. In der folgenden Linkskurve gehen wir geradeaus, den Berg hoch – wieder auf dem Limesweg . Wir gehen auf einem Feldweg durch die Felder und gelangen in einen Wald. Diesen durchqueren wir auf einem Trampelpfad und stossen auf einen Wirtschaftsweg – ein religiöses Motiv steht am Waldausgang. Wir wenden uns nach rechts. Nach ca. 100 m geht es nach links im rechten Winkel, auf einem Feld/Wiesenweg den Wald entlang. Wir kommen an eine Gabelung und wenden uns nach links. Weiter bis zu einem T-Stück und gehen wieder rechts, bergab, unter einer Hochspannungsleitung hindurch, zur K3962 (der Feldweg geht dabei in einen befestigten Wirtschaftsweg über). Wir gehen nach rechts Richtung Götzin­gen. Zwei Varianten sind nun möglich: a) Wir verlassen die Strasse nach ca. 100 m linker Hand und steigen ca. 200 m einen geteerten Wirtschaftsweg den Berg hoch. Ein Flurkreuz mit Sitzbank laden zum Verweilen ein. Achtung! Nach ca. weiteren 100 m – links Gebüsch/ Hecken – geht es nach rechts im rechten Winkel durch die Felder über einen schwer er­kennbaren Feldweg Richtung Eingang Betonwerk/Strasse. b) Wir gehen weiter nach Göt­zingen zur Kirche St. Bartholomä (geradeaus – rechts Germanenstrasse – nach ca. 100 m links ThingstrasseKirchenweg). Danach gehen wir wieder zurück zur Germa­nenstrasse, wenden uns nach rechts, durchqueren den Ort und verlassen ihn linker Hand in Richtung Sindolsheim/ Betonwerk.

Etappe Götzingen – Roigheim (22 km)
Götzingen - Bofsheim

Wir lassen das Betonwerk links und gehen die Strasse weiter den Berg ca. 50 m hinauf. Wir biegen rechts in einen Feldweg ein. Wir folgen ihm, am Gebüsch entlang, in einem leichten Linksbogen, dann rechts durch die Felder zum Wald. Hier wenden wir uns nach rechts. Der Waldweg führt uns in einem geschotterten Wirtschaftsweg. Wir gehen wieder nach rechts. Am Ende des Waldes auf der linken Seite biegen wir in einem spitzen Winkel nach links in den Wald – auf einem Trampelpfad. Wir treten aus dem Wald, gehen links und gleich wieder rechts auf einen Wiesenweg, der am Waldesrand entlang führt. Er geht zwischendurch über in einen Trampelpfad, ehe er sich in einen befestigten Wirtschaftsweg wandelt. Ein Reitstall liegt vor uns – der Anfang von Bofsheim.

Bofsheim – Osterburken - St. Kilian

Wir stossen auf die Hauptstrasse und wenden uns nach links. Kurz vor Ortsende führt eine Strasse nach Rosenberg. Wir folgen ihr den Berg hinauf. Nach ein paar Kurven verlassen wir die Strasse und gehen rechts auf einem Wirtschaftsweg in den Wald hinein. Nach ca. 800 m führt der Limesweg  rechts auf einem Trampelpfad im Wald weiter. Wir kommen schliesslich auf eine Wiese. Gehen  kurz am rechten Waldrand entlang und kommen wieder auf einen Feldweg. Rechtskurve, nach ca. 100 m geht es im rechten Winkel links ab, auf einem kaum erkennbaren Feldweg quer durch die Felder, hinab zum Wald bzw. Strasse L582. Wir überqueren die Strasse und wandern in einem leichten Linksbogen bis kurz vor die Strasse. Knapp vorher biegt der Limesweg  rechts ab. Teilweise als Trampelpfad führt uns der Weg nach 600 m zu einem in den Grundmauern restaurierten römischen Wachturm. Wir kommen auf ein T-Stück und wenden uns auf einem geschotterten Wirtschaftsweg nach rechts. An der folgenden Kreuzung gehen wir nach rechts. Wir verlassen den Wald und sehen Osterburken vor uns. Wir gehen geradeaus, ca. 100 m geschotterten Weg, stossen auf den Buchener Weg, weiter bergab. Linker Hand führt eine Treppe auf die nächste Strasse. Diese gehen wir ca. 50 m nach rechts und dann links abwärts. Wir gelangen nun auf die Bofsheimer Strasse. Weiter nach rechts. Nach ca. 100 m sehen wir auf der linken Seite – vor der Überführung bzw. Bahnhof – die Unterführung zur Stadtmitte bzw. den Gleisen. Wir gehen Richtung Stadtmitte. Nach der Unterführung stossen wir rechts nach ca 50 m –     über eine Brücke mit St. Nepomuk - auf die Friedrichstrasse, die zur Turmstrasse führt. Wir sehen schon den markanten Kirchturm von St. Kilian. Wir überqueren die Turmstrasse und sehen linker Hand die Kirche St. Kilian.

Osterburken - Adelsheim - St.Jakob
Zurück zur Bofsheimer Strasse. Unter die Strassenüberquerung durch, am Bahnhof vorbei zur Kreuzung. Wir überqueren die Kreuzung und befinden uns in der Hemsbacher Strasse. Wir folgen der Markierung  (siehe rechte Ampel). Nach ca. 200 m links in die Dr.-Rudolf-Link-Strasse bergwärts. Auf der Anhöhe an einer kleinen Kapelle (links) vorbei. Weiter eben geradeaus ca. 600 m. Am Ortsende rechts abbiegen auf einen Wirtschaftsweg, der nach ca. 100 m links am Waldrand weiterführt. Über Kreuzung links weiter, Eintreten in den Wald, über eine Waldkreuzung hinweg leicht rechts, links an der Gabelung vor der Schutzhütte, danach rechts und sofort wieder links (schöner geschotterter Weg), abwärts. Wir stossen auf einen geteerten Wirtschaftsweg und gehen nach links bis zum T-Stück (Baron-Carl-Strasse/Adelsheim), wieder links den Berg hinab. In der Rechtskurve gehen wir nicht die Weimarer Treppe links, sondern folgen weiter der Baron-Carl-Strasse nach rechts. Wir gelangen in die Obere Austrasse. Nach ca. 150 m – Wegweiser nach Buchen – biegen wir nach rechts in die Lachenstrasse und befinden uns wieder auf der -Markierung. Nach ca. 50 m links sehen wir die Kirche St. Jakobus vor uns, dahinter – die Lachenstrasse weiter - befindet sich die Kirche St. Maria.

Adelsheim – Roigheim - Ev. Luth. Kirche
Wir gehen zurück zur Oberen Austrasse und nach rechts – Richtung Mosbach. Linkskurve, vorbei an der Ev. Kirche, geradeaus nun die Marktstrasse entlang, überqueren sie und biegen links in die Dr. Riets Strasse. Nach ca. 100 m überqueren wir den beschrankten Bahnübergang und gehen sofort nach rechts bergauf – nun dem -Zeichen folgend (Hinweis: Roigheim 9 km). Nach ca. 100 m rechts (!) – biegt ein schmaler, mit Split versehener Pfad ab, der sich nach ca. 100 m in einen Wirtschaftsweg wandelt. Wir laufen parallel zur Bahn, an einer Bahnunterführung vorbei - verlassen Adelsheim - und weiter geradeaus, nun bergauf auf der rechten Seite die Strasse nach Leibenstadt. Nach ca. 150 m überqueren wir die Strasse und gehen nach rechts am Waldrand auf einem Waldweg, parallel zur Strasse. Kurzzeitig wandelt sich der Weg in einen Wiesenpfad. Wir stossen auf eine Kreuzung und wenden uns nach rechts zur Strasse (ca. 20 m), überqueren sie und wandern auf einem Waldweg weiter. Aus dem Wald kommend stossen wir auf ein T-Stück und gehen nach rechts den Feldweg weiter, dann rechts auf einem Wirtschaftsweg, ehe wir im rechten Winkel nach links abbiegen bis zur Strasse K3965. Rechts, dann links auf dem Wirtschaftsweg weiter durch die Felder. Über eine Kreuzung, halten uns an der Gabelung nach der S-Kurve rechts, wieder über eine Kreuzung, an der nächsten Kreuzung halten wir uns links und befinden uns wieder im Wald. Danach geht es am Waldrand entlang auf einem Feldweg. Vorbei an Felder und dann am Waldrand nach rechts (!) abbiegen. Nach ca. 200 m biegt der -Weg nach links ab, wir folgen aber weiter geradeaus nun dem -Zeichen (Hinweis: Roigheim 3 km). Aus dem Wald heraus gelangen wir auf einem Wirtschaftsweg zu einem T-Stück, gehen nach rechts dem Wirtschaftsweg folgend, der nach einer Linkskurve bergab zur Strasse L1095 vor Roigheim führt. Wir überqueren die Strasse, gehen nach links ca. 100 m bis zur Abzweigung rechts nach Roigheim. Wir gehen die Sennfelder Strasse hinab, nach rechts auf der Möckmühler Strasse, überqueren den beschrankten Bahnübergang, kommen auf die Hauptstrasse. Weiter geradeaus – Hinweis: Waldmühlbach 5 km, leichter Anstieg – rechts die Ev. Kirche.

Etappe Roigheim – Gundelsheim (19 km)
Roigheim – Waldmühlbach - St. Nikolaus

Wir verlassen den Ort – Hinweis: Waldmühlbach 4 km – auf dem nun steiler werdenden Anstieg. Nach ca. 300 m biegen wir links ab und gehen die Strasse L586 entlang – vorbei an den Mühlbacher Höfen, durch den Wald – nach Waldmühlbach. Im Ort angekommen geht es links nach Billigheim, rechts zur Kirche St. Nikolaus.

Waldmühlbach – Billigheim St. Michael
Wir wenden wir uns nach links – wie oben beschrieben – dem  folgend. Nach 150 m Gabelung, folgen wir nun dem – Zeichen. Nach ca. 50 m Gabelung nach links, weiter auf dem geschotterten Wiesenweg, vorbei an Fischteichen bis zur nächsten Gabelung. Nach rechts, 300 m steiler Anstieg auf einem Wirtschaftsweg, wieder rechts – bergab nach Billigheim. Wir gelangen in die Strasse Am Boxhof und folgen ihr bis zur Schefflenzer Strasse. Nach links, über eine Brücke, wieder links in die Allfelder Strasse (Hinweis: Allfeld 3 km). Nun sehen wir linker Hand die Kirche St. Michael.

Billigheim – Allfeld - St. Georg
Wir gehen von der Kirche St. Michael aus nach links die Allfelder Strasse nach Allfeld. Leider führt kein Pfad durchgängig neben dieser Strasse, also Vorsicht! Am Ortschild Allfeld wechseln wir auf die rechte Seite, auf den Gehsteig. Wir stossen auf ein T-Stück (Hinweis: rechts nach Mosbach, links nach Neudenau). Wir überqueren die Strasse und gehen nach links zur Ostmitte von Allfeld – auf dem rechten Gehsteig. Nach weiteren ca. 100 m rechts Richtung Gasthaus Zum Engel, parallel zur Hauptstrasse. Nach ca. 100 m geht man rechts nach Tiefenbach (Sperberweg), links in den Ort über die Brücke und weiter links zur Kirche St. Georg.

Allfeld – Tiefenbach - St. Jakobus
Wir gehen nach rechts den Sperberweg hoch (steiler Anstieg!/Wirtschaftsweg). Nach ca. 500 m kommen wir an eine Kreuzung mit Feldkapelle. Wir wenden uns nach rechts. Über eine Kreuzung links, vorbei am Hinweis Gänsbacher Hof, vorbei an der Abzweigung zum Gänsbacher Hof. Wir nähern uns einem Wald. Am Waldrand biegen wir rechts ab nach Tiefenbach (Kein Hinweisschild!). Wir betreten Tiefenbach auf der Allfelder Strasse. Wir folgen ihr Richtung Ortmitte, erst nach rechts, dann nach links bis wir auf die Gundelsheimer Strasse stossen. Nach rechts ca. 100 m den Anstieg hinauf. Die Kirche St. Jakobus thront linker Hand über dem Ort.

Tiefenbach – Gundelsheim - St. Nikolai
Weiter auf Strasse K2035 geradeaus nach Gundelsheim. In Gundelsheim biegen wir nach links in die Tiefenbacher Strasse, die uns an der Ev. Luth. Kirche (links) vorbei zum Rathaus (links) führt. Gegenüber (nach rechts) durch einen kleinen Park gelangen wir durch eine schmale Strasse nach links zur Kirche St. Nikolai. Davor steht rechts das ehemalige Spital – nun Apotheke.

Etappe Gundelsheim – Bad Wimpfen – Heilbronn (26 km)
Gundelsheim - Heinsheim - St. Johannes B.

An der Kirche vorbei, über die Heilbronner Strasse, rechts in die Wörther Strasse, links in die Eisenbahner Strasse, durch die Unterführung Richtung Neckar. Überquerung der B27, über die Neckar -Schleuse, dann links abbiegen auf den Radweg Richtung Bad Wimpfen. Nach ca. 1,5 km stossen wir auf das . Der Radweg biegt nach rechts, die Markierung führt geradeaus. Nach ca. 600 m wenden wir uns nach rechts, nach Heinsheim. Im Zentrum steht die Kirche St. Johannes B.

Heinsheim – Bad Wimpfen am Berg - St. Maria und Heilig Kreuz
Wir folgen der Markierung weiter durch Heinsheim nach Bad Wimpfen. Auf der Mathildenbadstrasse gelangen wir zur Ev. Stadtkirche St. Maria. Vor dem Eingang rechts finden wir die Kreuzigungsgruppe von Backoffen (1551). Über die Salzgasse kommen wir zum Marktplatz, geradeaus weiter über Marktrain nach rechts in die Klostergasse, an deren Ende die Kirche Heilig Kreuz steht.

Bad Wimpfen im Tal – St. Peter und Paul, Carolinenkirche
Wir gehen die Klostergasse zurück, Richtung Bad Wimpfen im Tal. Nach der Bahnunterführung sehen wir rechts vor uns die Kirche St. Peter und Paul. Um zur Carolinenkirche zu gelangen folgen wir der Ortstrasse weiter bis zum Ortsende. Vor der Bahnüberführung liegt die Carolinenkirche auf der rechten Seite.

Bad Wimpfen im Tal – Neckarsulm - Frauenkirche und St. Dionysius
An der Carolinenkirche überqueren wir die Strasse und gehen den Wirtschaftsweg hinunter zum Neckar. Wir stossen auf den Radweg und folgen ihm nach rechts und über die Eisenbahnbrücke nach Jagstfeld. Die erste Möglichkeit nutzen wir um nach rechts zum Neckar zu gelangen. Hier finden wir das -Zeichen, das uns über Bad Friedrichshall nach Amorbach führt. Nachdem wir die Strasse L1095 überquert haben, verlassen wir nach ca. 250 m den -Weg und gehen geradeaus auf dem Wirtschaftsweg nach Neckarsulm. Über die Neubergstrasse und Neuenstädter Strasse gelangen wir ins Zentrum. Vor uns ragt die Kirche St. Dionysius empor. Die Spitalstrasse führt nach rechts zur Frauenkirche. Wir folgen der Neuenstädter Strasse zur Kirche St. Dionysius.

Neckarsulm – Heilbronn - St. Kilian, St. Peter und Paul, Nicolaikirche
Wir gehen die Neustädter Strasse weiter geradaus in die Marktstrasse. Wir biegen nach ca. 300 m rechts in die Binswanger Strasse ein. Nach ca. 1 km überqueren wir die B27 und lenken sofort nach rechts auf den Wirtschaftsweg und stossen wieder auf das –Zeichen. Wir folgen dieser Markierung durch die Weinberge. Über die Wartbergsteige betreten wir Heilbronn. Geradeaus weiter über Wartbergstrasse zur Weinsberger Strasse, nach rechts. Nach ca. 300 m nach links in die Theaterstrasse, weiter in die Allee. Nach ca. 500 m – am Robert-Mayer-Denkmal nach rechts in die Kaiserstrasse. Die Kirche St. Kilian ragt direkt vor uns in die Höhe. Rechts herum gelangen wir zum Hafenmarktturm und zur Ev. Nicolaikirche. Links herum kommen wir zur Kirche St. Peter und Paul. Von hier gehen wir weiter zum Neckar. Nach rechts zur Kramstrasse, nach links und überqueren den Neckar auf der Fr. Ebert-Brücke. Nun folgen wir dem HW 8-Weg über Kurt Schumacher PlatzBahnhofstrasse – weiter nach rechts in die Frankfurter Strasse – links in die Theresienstrasse – nach rechts in die Karlsruher Straße – dann links am Neckar entlang bis zur Böckinger Brücke und über den Neckar nach Böckingen – Richtung Pforzheim.