Pilgerwege

Tschechischer Jakobsweg - Süd-Variante

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Josef Altmann
Tourismusbeauftragter Markt Eschlkam
Waldschmidtplatz 2
93458 Eschlkam
Tel. 09948/940815
josef.altmann@markt-eschlkam.de
www.eschlkam.de
www.bayerischer-wald-ganz-oben.de
 

Von Prag zur tschechischen Grenze bei Vseruby/ Eschlkam

Verbindung von Prag mit dem Ostbayerischen Jakobsweg - Fassung vom 27.06.2014

Prag – Karlstejn – ( Pribram ) – Rozmital - Kasejovice - Nepomuk – Klatovy – Grenzübergang Vseruby/ Eschlkam ( ca. 200 km, 8 – 10 Tage )

A. Beschreibung

2004 bei der Streckenfestlegung des Ostbayerischen Jakobsweges von der tschechischen Grenze über Regensburg und Eichstätt nach Donauwörth war es offensichtlich, daß die natürliche Verlängerung dieses Weges nach Nordosten direkt in Richtung Prag wies. Historisch gesehen gab es ohnehin nie Zweifel an den engen und vielfältigen Verbindungen zwischen Prag und Regensburg. Wurde doch Böhmen von Regensburg aus missioniert und kein Geringerer als der Hl. Wolfgang stimmte 973 in seiner Eigenschaft als Bischof von Regensburg der Herauslösung eines eigenen Bistums Prag aus seinem Diözesangebiet zu. Regensburg war zudem mindestens bis zum 14. Jh. die wichtigste Fernhandelsverbindung Böhmens in den Westen. Selbst im Stadtbild gibt es Verwandtschaften: die Karlsbrücke über die Moldau stellt für Prag eine ähnliche städtebauliche und historische Dominante dar, wie es die etwa 200 Jahre ältere Steinerne Brücke über die Donau für Regensburg ist.

 

Um auch dieses historisch bedeutsame Wegstück durch das Zentrum Europas begehen zu können, wurde daher zeitgleich durch die Fränkische St. Jakobusgesellschaft Würzburg e. V.,  den Klub českých Turistů und " Ultreia ", einer Vereinigung tschechischer Jakobspilger, die auf tschechischen Wanderwegen  verlaufende sog. " Südvariante " eingerichtet, die im folgenden als komplettierendes östliches Teilstück der „ Direttissima „ Prag – Regensburg – Augsburg – Bodensee – Maria Einsiedeln „ beschrieben wird.

 

B. Wegfindung und Markierung

Das Markierungssystem der Wanderwege  in Tschechien gehört wohl mit zum Besten, was man in Europa finden kann. Es benützt Querstriche in einer der vier Grundfarben ( rot, blau, grün, gelb ), oben und unten begrenzt durch je einen weißen Strich ( = im Prinzip farbiger Querstrich auf weißem Grund ). Rot wird für Hauptrouten verwendet, Blau für kürzere Strecken, Grün für regionale Wege und Gelb für Verbindungswege. Die Markierungen sind meist aufgemalt oder gesprüht und werden erkennbar gut gepflegt. 

 

Auch sind die allgemein anerkannten Markierungsregeln bzgl. Häufigkeit und Eindeutigkeit sorgfältig eingehalten. Abzweigungen und Richtungsänderungen werden durch Pfeile in den jeweiligen Farben dargestellt, in schwierigeren Fällen sogar vorangekündigt. Die Markierungen beginnen häufig an Bushaltestellen und sind ( offenbar mit Ausnahme von Prag und Brünn ) auch durch die Städte und Ortschaften ohne Unterbrechung hindurch geführt. Etwa im Abstand von 5 km informieren Hinweisschilder über die Distanzen zu den jeweils nächsten Nah- und Fernzielen. Anscheinend werden die Markierungen des Wanderwegenetzes noch als Gemeingut anerkannt und von Verwaltung, Grundstückseignern und insbes. auch durch die Forstbetriebe respektiert. Fälle von Vandalismus oder gezielten Zerstörungen kommen seltener vor als bei uns.

Die markierte Wegführung stimmt mit den entsprechenden Darstellungen in den Karten zuverlässig überein, so daß die Orientierung - nur scheinbar kompliziert - basierend allein auf Markierung und Karte nicht zu Problemen führt. Da Wanderwege auch in der Gegenrichtung markiert sind, genügt zudem in Zweifelsfällen häufig ein einfacher Blick zurück, um sich des richtigen Weges zu versichern.
Neuerdings wird die Route zunehmend auch mit dem offiziellen Symbol des Camino ( stilisierte gelbe Muschel auf blauem Grund ) als Jakobsweg gekennzeichnet. In einigen Orten gibt es an prominenten Punkten auch zweisprachige Informationstafeln.  

 

C. Wegbeschreibung und Kartenmaterial

 
Die Strecke Prag - Grenze bei Vseruby/ Eschlkam ist zusammen mit dem Ostbayerischen Jakobsweg ( beide sowohl als Fuß- als auch als Radstrecke ) in dem 2006 erschienenen Pilgerführer des Tyrolia - Verlages/ Innsbruck detailliert beschrieben:

Hans J. Kolbinger, Auf dem Jakobsweg von Prag über Regensburg und Eichstätt bis Donauwörth ( der Ostbayerische Jakobsweg und die tschechische Südvariante ),ISBN-13: 978-3-7022-2728-9. In dem Führer sind auch Kartenausschnitte im Maßstab 1: 100.000 enthalten. Jedoch unvermeidlich beginnen einige der darin enthaltenen Informationen zu veralten.


Die Route ab Prag bis zur Grenze ist auf  insgesamt fünf Blättern einer neuen und aktualisierten Editionsreihe im Maßstab 1:40 000 des Verlages " SHOCart " dargestellt. Die zweiseitigen Karten enthalten eine größere Schrift, haben Taschenformat und sind GPS-unterstützt. Man kann sie z. B. über Fachbuchhandlungen oder über www.freytagberndt.cz beziehen. Im Einzelnen handelt es sich um die Karten mit den Nummern ( fortschreitend von Ost nach West ) 419, 417, 433, 432, 431 ). 

Zwar schon etwas älter, sind auch die insgesamt fünf die Strecke enthaltenden Wanderkarten des Tschechischen Touristenklubs KCT im Maßstab 1:50:000 ( Edice Turistickych Map 1:50.000 ) noch gut geeignet. Es handelt sich um die Karten mit den Nummern ( fortschreitend von Ost nach West ) 36, 38, 35, 64, 63. 

D. Streckenverlauf

1. Tag: Prag – Radotin ( ca. 22 km )

Jakobspilger starten vielleicht bei St. Jakob in der Altstadt, passieren nach wenigen Gehminuten die Teynkirche, überqueren den Altstädter Rathausplatz und gehen durch die Gasse Karlova Ulice in Richtung historischer Karlsbrücke. 

 

Bereits vor dem Altstädter Brückenturm biegt man jedoch nach links in die Strasse Smetanova Nabrezi ab und folgt von nun an für etwa 19 km der Radweg - Markierung A2 die Moldau aufwärts. Dabei unterquert man die Autobahnen E40 und E 50. Bei der Brücke Zavodu Miru trifft man auf die Radweg - Markierung  A50, der man rechts ab über die Moldau nachgeht. Die neu auftauchende rote Wanderweg - Markierung führt durch die Vorstadt Zbraslav hindurch und immer weiter über den Berounka - Fluß hinweg ins Zentrum von Radotin.  Alternativ kann man jedoch einen ganzen Tag einsparen, wenn man mit dem Vorortzug vom Hauptbahnhof Prag aus direkt nach Radotin fährt.

 

2. Tag: Radotin – Karlstejn ( ca. 16 km )

Die rote Markierung führt in die Ortsmitte von Radotin und weiter nach Nordwesten aus dem Ort hinaus auf das Hochufer der Berounka. Immer der Höhe entlang erreicht man schließlich Karlstejn mit seiner berühmten Burg Karl’ IV. Dabei bewegt man sich auf einer Strecke, auf der von nun an auch der Europafernwanderweg E 10 verläuft und die in der Karte bereits als Svatojakubska Cesta ( tschechisch für Jakobsweg ) bezeichnet ist. Man trifft auf die Fahrstraße zur Burg auf etwa halber Höhe des Anstieges. Genau dort taucht eine gelbe Markierung auf, die für unseren Weiterweg nach links weist.

 

3. Tag: Karlstejn – Dobris ( ca. 22 km )

Man verlässt Karlstejn auf der gelben Markierung in Richtung Süden und überquert erneut die Berounka hinüber nach Zad. Treban. Von dort steigt man von Neuem bergan. Am Ortsrand der Ortschaft Halouny wechselt man für etwa 1,5 km auf eine blaue Markierung. In der Nähe des kleinen Teiches Jezirko und einer etwas obskuren Hüttensiedlung trifft man erneut auf eine gelbe Markierung, die einen genau in Richtung Süden bzw. vom höchsten Punkt aus gesehen halbrechts weiter führt. Am Cerveny Kriz taucht eine quer verlaufende, mit Rot gekennzeichnete Route, auf.

Wer an diesem Punkt eben dieser roten Markierung linksweisend nach Nordosten folgt, erreicht nach etwa 2 km den Höhenwallfahrtsort Skalka mit der Kapelle von Christoph Dientzenhofer. Von dort kann man auf  Grün steil hinunter nach Mnisek pod Brdy mit seiner Jakobskirche absteigen. Die dortige Festung diente im Mittelalter der Bewachung des Goldenen Steiges nach Bayern. Wo in Mnisek am Stadtplatz die grüne Markierung endet, beginnt eine blaue, der man hinaus nach Chouzava folgt. Hinter dieser Ortschaft treffen diese blaue mit der von Karlstejn herüberkommenden gelben Markierung ( auch E10 ) zusammen und gehen gemeinsam auf Blau weiter nach Dobris. Damit ist die Verbindung zur direkten Strecke hergestellt.

Für den direkten Weiterweg bleibt man am Cerveny Kriz weiter auf Gelb und geht hinunter nach Kytin. Nach Durchquerung des Ortes geht es auf Gelb wieder bergan, bis bei der Wegmarke Nad Chouzavou die blaue Markierung von Mnisek her einmündet. Diese blaue Markierung bringt einen auf schönen Waldstrecken und ohne große Höhenunterschiede zum Tagesziel Dobris. Durch diese Stadt führte einst der Goldene Steig in Richtung Bayern.

4. Tag: Dobris – Pribram ( ca. 26 km oder ca. 22 km )

In Dobris trennt man sich vom E 10, der weiter nach Südosten zieht, während der Jakobspilger seiner Generalrichtung Südwest treu bleibt.

Die Etappe beginnt mit gelber Markierung am Westrand der Stadt. Sie zweigt bald nach rechts von der Straße Rosovicka ab ( siehe unten auch unter " Abschneider " ). Es geht jedoch gleich wieder links entlang der Straße Ke Bzdince in westlicher Richtung zu dem kleinen Ort Trnova. Danach tritt man in große, landschaftlich schöne Waldgebiete ein. Man bleibt auf Gelb, bis man beim Punkt Kuchynka Sedlo auf eine rote Markierung stößt, die weiter in westlicher Richtung führt. Schließlich trifft man auf die Ortsverbindungsstraße Hostomice - Picin. An diesem Punkt beginnt eine grüne Markierung, die immer im Wald verbleibend, den Pilger in südlicher Richtung nach Pribram bringt. Die ehemalige Bergbaustadt wird überragt vom Svata Hora ( Heiliger Berg ) mit seinem Marienheiligtum, dem ehemals bedeutendsten in Böhmen. Diese Wallfahrtskirche soll das erste Ziel in Pribram sein. Man erreicht sie, indem man nacheinander die Straßen Jinecka, dann die Strelecka und schließlich die Marianske Udoli nimmt. 

 

Vom Marienheiligtum aus geht man dann auf der Heiligen Stiege hinunter in die Stadt nach St. Jakob.

 

Für diese Tagesetappe gibt es auch einen etwas kürzeren " Abschneider ".Man verläßt dabei Dobris ohne Markierung auf der genannten Ortsverbindungsstraße nach Rosovice, bleibt jedoch darauf, bis man den Ort nach etwa 5 km erreicht. Dort beginnt an der Bushaltestelle eine blaue Markierung, der man nach rechts über Holsiny und Bukova folgt. Nach dem Wiedereintritt in den Wald trifft man am Naves genannten Punkt auf die oben benannte grüne Markierung, entlang der man bequem nach Süden bis nach Pribram geht. Man betritt das Stadtzentrum bei der Kirche St. Jakob. 

5. Tag: Pribram – Rozmital ( ca. 15 km )

Man verläßt Pribram quer durch die Stadt nach Süden entlang der Straße Nr. 18 ( Richtung Rozmital ), vorbei am durch einen ehemaligen Förderturm erkennbaren Bergbaumuseum ( Hornicke Sevcinsky dul ), wo eine Wegtafel die Richtung in den Vorort Pribram - Zdabor weist. Von hier ab folgt der Jakobspilger der blauen Markierung durch den Wald nach Rozmital pod Tremsinem. Rozmital ist eine pittoreske kleine Stadt mit mittelalterlicher Burg. In der Stadt befindet sich das Wohnhaus von Jakub Jan Ryba, eines Mozart – Zeitgenossen, dem Komponisten der berühmten und geschätzten „tschechischen Weihnachtsmesse“.

 

6. Tag: Rozmital – Kasejovice ( ca. 25 km )

An diesem Tag steht die Durchquerung des landschaftlich sehr schönen Prirodny Park Tremsin ( Naturpark ) mit dem Berg Tremsin ( 827 m ) als höchstem Punkt an. Aus Rozmital heraus ( rechts Blick auf die Kirche von Alt-Rozmital ) führt eine rote Markierung zum Tremsin mit seiner Burgruine.

 

Bei der Kapelle gleich nach dem Erreichen des Gipfelplateaus wechselt man auf die blaue Markierung über, die einen zuerst über den Burghügel hinunter und dann weiter durch große Wälder hinaus nach Stary Smolivec führt. Durch das folgende große Teichgebiet gelangt man auf der blauen Markierung bleibend endlich nach Kasejovice mit seiner Jakobskirche.

 

Beim letzten dieser Teiche mit Namen Ujezdsky Ryb kann man ggf. auf der Ortsverbindungsstraße nach links in Richtung Lnare abbiegen ( dort Schloßhotel und ein weiteres einfacheres Hotel ). Der nächste Tag beginnt dann jedoch mit einem 4 km langen Anmarsch nach Kasejovice auf roter Markierung.

7. Tag: Kasejovice – Nepomuk ( ca. 15 km )

Die rote Markierung führt durch Kasejovice hindurch und bringt den Pilger nach Nepomuk, dem Geburtsort des Hl. Johannes Nepomuk. 

 

Der touristisch erschlossene Ort wird durch zwei Kirchen dominiert: die an der Stelle des Geburtshauses des Ortsheiligen errichtete barocke Kirche am Stadtplatz sowie die gotische Kirche St. Jakob am westlichen Ortsausgang.

 

Von Ferne grüßt zudem von einem Hügel die Marien - Wallfahrtskirche Zelena Hora ( Grünberg ).

8. Tag: Nepomuk – Klatovy ( ca. 33 km )

Von Nepomuk aus wendet man sich zuerst auf der roten Markierung nach Süden, um hinter Koslovice das Gebiet des Prirodny Park Planicky Hreben Kakov ( Naturpark )  auf schönen Waldwegen zu durchqueren. Über Lovcice gelangt man schließlich in das Städtchen Planice. Dort dreht die Wegrichtung auf gelber Markierung endgültig nach Westen, um erneut durch eine schöne, abwechslungsreiche Landschaft schließlich über den Barak ( 706 m ) nach  Klatovy ( Klattau ) zu kommen. 

 

Die Stadt wurde von Fernhändlern am Weg nach Bayern gegründet und war einst ein wichtiger Stützpunkt des radikalen Flügels der Hussiten.

9. Tag: Klatovy – Kdyne ( ca. 22 km )

Man verlässt Klatovy nach Westen auf einer roten Markierung. In der Nähe des Bahnhofs trifft man bei einer zweisprachigen Informationstafel auf eine grüne und eine blaue Markierung und hat damit die Qual der Wahl, um nach Kdyne ( Neugedein ) zu gelangen. Denn es gibt zwei Optionen: entweder auf der blauen Route, die über Bezdekov hinaus nach Westen um den Korab herum führt.

Oder die über Tajanov aus der Stadt hinausführende, einsamere grüne, die auch etwas anspruchsvoller ist, da sie am Ende über den 773 m hohen Korab ( mit Gipfelhaus im Besitz der Kommune Kdyne ) verläuft. Wer den ziemlich steilen, direkten Abstieg hinunter nach Kdyne auf der gelben Markierung scheut, hat zwar von dort oben aus mehrere etwas flachere Alternativen. Oder er sollte doch besser von Klatovy aus die blau markierte Route nehmen.

Für gestandene Navigatoren besteht sogar die Möglichkeit, vor dem Aufstieg auf den Korab über ein kurzes Stück Forstweg wahlweise von der einen auf die andere Variante überzuwechseln, da sich die beiden Strecken zwischen Usilov im Osten und Branisov im Westen ziemlich nahe kommen. 

Durch Neugedein führte der uralte Handelsweg hinaus nach Eschlkam und Neukirchen b. Hl. Blut.

10. Tag: Kdyne – Grenzübergang Vseruby/ Eschlkam ( ca. 12 km ) - Eschlkam ( 8 km )

Aus Kdyne hinaus in Richtung Grenze überquert die blau markierte Route - nun zugleich Europafernwanderweg E 6 - von dem Vorort Praporiste aus zunächst den Cepice ( 642 m ). Dann geht es auf Rot weiter über den  Raj genannten Höhenzug. Aus dem Wald heraustretend sieht man plötzlich in der Ferne die vertraute Silhouette des Hohen Bogen und davor klein, aber deutlich, den weißen Kirchturm von St. Jakob in Eschlkam.

 

Die rote Markierung führt hinunter nach Hajek und endlich zur Grenze bei Vseruby. Dabei passiert man die renovierte, jedoch leider verschlossene, ehemalige Wallfahrtskirche von Tannaberk ( Annaberg ). Hier stand einstmals sogar eine Pilgerherberge.

 

In Hajek trifft man auf einen neuen Rad- und Wanderweg, der durch die Kommune Vseruby am linken Ufer des Hajek - Baches hinaus zum Grenzübergang angelegt wurde. Damit man nicht länger die nicht ungefährliche Autostraße benutzen muß.Am Grenzübergang hat auf der bayerischen Seite die Marktgemeinde Eschlkam einen Findling aus Osser - Gneis mit der Inschrift „ Santiago de Compostela 2825 km „ aufgestellt.

Hier beginnt also der » Ostbayerische Jakobsweg.